I am a tiger hear me roar

I have been a wallflower for a long time in my life, the problem was: I am very tall (6ft/1.83m) and I am a curvy girl as you say today, fat is what most people would have called it and probably still call it today. But you know what? That’s ok. I have learned thanks to a lot of people that we need to remove the negative associations from the word fat and just see it as a description. People use fat as a weapon and it is in our power to disarm them.
A lot of wonderful influential people have taught me in the last year that I won’t be happy if I just loose a few pounds. I will be happy if I start loving myself the way I am and treating myself in a loving and caring way.
This has changed so much for me. Although it’s still a journey, it’s not like turning a switch and hey suddenly you love yourself. It‘s more or less stumbling about the negative ways you see/treat yourself and start changing those.
It is about cutting toxic people from your life, about maybe changing who you follow on social media to create a more welcoming and loving environment for yourself and for me it is about expressing who I am through the way I look.
I cut off my hair, dyed it several colors, learned how to do a proper makeup and starting wearing the clothes I love and feel confident in and not what society expects me to wear due to my bodytype, age or gender. And I am loving every moment of it. And I‘ve learned something very important when I am confident and happy people react to me in a positive way, it’s an awesome ride that selflove journey and I invite you all to join me.

Ich war für lange Zeit ein Mauerblümchen, das Problem war, ich bin sehr groß (1,83m) und wie man heute so schön sagt, kurvig. Früher hätte man fett gesagt und das tun auch heute noch Menschen. Aber wisst ihr was? Das ist ok. Ich habe dank einiger wichtiger Menschen gelernt, dass wir diese negative Assoziation mit dem Wort fett aus unserem Gehirn löschen müssen und es einfach nur als eine weitere Beschreibung sehen sollten. Die Menschen benutzen fett als eine Art Waffe gegen uns und es liegt in unserer Macht sie zu entwaffnen.
Ich habe im letzten Jahr gelernt, dass ich nicht glücklich sein werde wenn ich doch nur noch ein paar Kilo verliere. Ich werden glücklich sein, wenn ich anfange mich selber so zu lieben wie ich bin und mich selber auf eine liebevolle, fürsorgliche Art behandle.
Das hat für mich unheimlich viel verändert. Auch wenn es noch ein langer Weg ist, ich kann schließlich nicht einfach einen Schalter umlegen und hey, plötzlich liebe ich mich. Es geht eher darum, über die negativen Verhaltensmuster zu stolpern und diese zu ändern.
Es geht darum giftige Beziehungen zu beenden, im echten Leben und den sozialen Medien, um eine freundliche liebevolle Atmosphäre in deinem Leben zu schaffen und für mich ging es auch darum, mich selbst durch meine äußere Erscheinung ausdrücken zu können.
Also habe ich meine Haare abgeschnitten, sie jetzt schon mehrfach bunt gefärbt, gelernt wie man sich vernünftig schminkt (danke liebe Ela!) und Klamotten zu tragen, die ich liebe und in denen ich mich selbstbewusst fühle und nicht dass was die Gesellschaft von mir erwartet auf Grund meiner Körperform, meines Alters oder Geschlechts.
Ich durfte lernen, dass wenn ich selbstbewusst und glücklich durchs Leben gehe, (fast alle) Menschen positiv auf mich reagieren.
Der Weg zur Selbstliebe ist eine tolle Reise und ich lade euch ein, diese mit mir zu gehen.

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